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FTX-Gründer SBF behauptet, Börse war nie insolvent und könnte Kunden vollständig zurückzahlen

FTX-Gründer SBF behauptet, Börse war nie insolvent und könnte Kunden vollständig zurückzahlen

Author:
FTX News
Published:
2025-10-31 09:23:13

Sam Bankman-Fried, der umstrittene Gründer der zusammengebrochenen Kryptobörse FTX, hat über seinen offiziellen X-Account eine kühne Behauptung aufgestellt: FTX war nie insolvent und verfügt über genug Vermögenswerte, um Kunden vollständig zurückzuzahlen. Die Aussage, die mit einem juristischen Dokument verlinkt ist, legt nahe, dass Staatsanwaltschaft und Geschworene nicht glauben, dass Betrug den Zusammenbruch verursacht hat. SBF behauptet, dass FTX über 8 Milliarden Dollar an Kundengeldern verfügt, was die Möglichkeit einer vollständigen Rückzahlung offenlässt. Diese Entwicklung könnte erhebliche Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben, da sie das Vertrauen in die Branche stärken würde. Die Aussagen von SBF stehen im Widerspruch zu früheren Berichten über die Insolvenz von FTX und werfen neue Fragen zur tatsächlichen finanziellen Lage der Börse auf. Die Kryptogemeinschaft und Investoren werden die weiteren Entwicklungen genau verfolgen, da dies potenziell einen Wendepunkt in der FTX-Saga darstellen könnte.

SBF behauptet, FTX war nie insolvent und verfügt über 8 Milliarden Dollar an Kundengeldern

Sam Bankman-Fried, der umstrittene Gründer der zusammengebrochenen Kryptobörse FTX, hat über seinen offiziellen X-Account eine kühne Behauptung aufgestellt: FTX war nie insolvent und verfügt über genug Vermögenswerte, um Kunden vollständig zurückzuzahlen. Die Aussage, die mit einem juristischen Dokument verlinkt ist, legt nahe, dass Staatsanwaltschaft und Geschworene nicht glauben, dass Betrug den Zusammenbruch der Börse im Jahr 2022 verursacht hat.

„FTX hatte immer ausreichende Vermögenswerte, um alle Kunden vollständig zurückzuzahlen“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung, was im Widerspruch zur Insolvenzerzählung steht. Auf ihrem Höhepunkt verwaltete die Börse 20 Milliarden Dollar von 7 Millionen Nutzern, bevor Abhebungsforderungen ihren Zusammenbruch auslösten. Der Zeitpunkt fällt mit der überraschenden Beantragung von Kapitel 11-Schutz durch FTX-Anwälte in Delaware zusammen.

Bankman-Frieds Beitrag enthält eine kryptische Anspielung auf die Standorte der Gelder, was auf ungeklärte Fragen zu den vermissten Milliarden hindeutet. Diese Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Kryptoindustrie mit den anhaltenden Auswirkungen eines ihrer spektakulärsten Ausfälle zu kämpfen hat.

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